Tipps für die Loveparade 2010 in Duisburg 7
Jul15
Am 24. Juli steigt die wohl größte Techno-Party der Welt. Die Loveparade findet in diesem Jahr in der Ruhr-Metropole Duisburg statt. Was müsst ihr mitnehmen und wie kommt ihr hin? Hier lest ihr mehr.
Die Veranstalter erwarten zur Loveparade 2010 viele hunderttausend Besucher. Das Mega-Event soll rund drei Millionen Euro kosten und findet auf dem Gelände des ehemaligen Güterbahnhofs in Duisburg statt. Das schöne Motto ist in diesem Jahr “The Art Of Love“, die Kunst der Liebe.
Wie kommt ihr hin? Anreise
Wer im Ruhrgebiet schon mal mit dem Auto unterwegs war, weiß, dass Stau hier etwas Alltägliches ist. Mein Tipp: Reist mit der Bahn an. Die Deutsche Bahn hat Sonderfahrpläne eingerichtet. Duisburg Hauptbahnhof aussteigen und sofort abfeiern. Wer trotzdem mit dem Auto kommen möchte, nimmt die A59 bis nach Duisburg.
Loveparade 2010 in Google Maps
Was nehmt ihr mit? Tipps
Das Event-Gelände ist nicht überdacht und es gibt kaum Möglichkeiten, sich unterzustellen. Je Nach Wetter daher bitte Sonnencreme oder Regenschirm einpacken. Außerdem ist festes Schuhwerk eine echte Empfehlung, da der Großteil der Area nicht asphaltiert ist. Und denkt an Ohrenstöpsel: Fotos als Erinnerung sind cool, Pfeifen im Ohr nicht!
Ohne Glas!
Getränke dürfen bei der Loveparade 2010 nicht in Glasflaschen mitgenommen werden. Da ihr ja sowieso nur Wasser trinken werdet, ist der Plastik-Sixpack Wasser Pflicht, nicht wahr?
Musik für die Loveparade
Den Soundtrack zur Loveparade 2010 gibt es schon ein wenig früher. Bereits ab dem 16. Juli findet ihr die offizielle Compilation “Loveparade 2010 – The Art Of Love“ bei uns als Download. Mit dabei natürlich auch die Hymne “The Art Of Love” von Anthony Rother.
Mehr Party?
Die Loveparade 2010 ist mehr als nur das Main-Event am 24. Juli. Das Ruhrgebiet hat für Euch ein Wochenende voller großartiger Veranstaltungen zu bieten. Partys und Events rund um die Loveparade 2010 findet ihr hier!
[Edit:] Unsere Trauer und unser Mitgefühl gehört den Menschen, die ihr Leben ließen!
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Das Ruhrgebiet ist dieses Jahr ja auch Kulturhauptstadt. Da gibt es auch immer tolle Veranstaltungen. es lohnt sich also ein paar Tage länger zu bleiben.
[...] http://blog.musicload.de/stories/tipps-fuer-die-loveparade-2010-in-duisburg/ [...]
Liebe Raverfreunde!!
Mein Mitgefühl an alle Angehörige der Toten und Verletzten!
Wie kann man nur über 1 Million Menschen duch einen kleinen Tunnel in beide Richtungen leiten wollen!Und jetzt wills wieder keiner gewesen sein und die Schuld wird den Toten wieder selbst gegeben,die keine Möglichkeiten hatten zu flüchten.Wie Vieh,eingepfercht und geleitet! Ich bin traurig und entsetzt!Shame on you Duisburg,shame on you Bürgermeister,shame on you fucking Polizei,die doch angeblich alles im Griff hatte!
Erstmal möchte ich meine Trauer und mein Mitgefühl für die Hinterbliebenen bekunden!!!
Als ich gestern in Duisburg angekommen bin war ich über das Chaos in der statt erschrocken, als ich um 14 Uhr am Tunnel war, habe ich nur gedacht da gehst du nicht durch und bin umgekehrt.
Und es liegt auch nicht am Projekt Loveparade das so was passiert, sondern am Ausführungskonzept, wir haben 2008 in Dortmund gesehen wie man so ein Event perfekt mit einer guten Sicherheitsplanung stattfinden lässt!!!
Geeignete Stadt, geeigneter Ort (A40) im Bereich Westfallenhalle weiträumig stillgelegt, keine Zäune, große Auflaufstrassen ohne Tunnel, U-Bahnstationen in diesem Bereich geschlossen,, 1000 Meter vor den vielzähligen großen Einlassstrassen zur A40, Kontrollen der Besucher auf Glas und Drogen, und man hat , trotz 1,6 Millionen Menschen, wenn man erst kurz oder während der Parade noch einen guten Platz bekommen wo man die Trucks sehen konnte und ausreichen Platz um zu Raven.
Die über 40 Trucks in Dortmund fuhern bis 22 Uhr, nur das Wetter war nicht so gut.
Die Sicherheits- und Rettungskräfte hatten einen angenehmen Dienst ohne Verletzte!!!
Jetzt zu Duisburg::
Folgende Fragen
Warum direkt hinter dem Bahnhof?
Warum hat man die Truck nicht auf der Autobahn 59 fahren lassen,?
Sie war doch gesperrt und hätte zu einer Vergrößerung der Fläche geführt!!!
Warum nur einen Zugang und Umzäunung?
Man hätte nur den Bahnhofsbereich sichern sollen!!!
Warum so viele Polizisten in der Innenstadt die teilweise in hoher Zahl an einer nicht befahrenen Kreuzungen standen wie bestellt und nicht abgeholt!!
Warum hat man die Hilfe von Dortmund nicht angenommen, als sie 2008 angeboten wurde?
Bochum sich nicht so überschätzt wie die Duisburger Stadtspitze!!!
Aber meine Trauer liegt bei den Toten und hoffe dass die Verletzen wieder gesund werden, trotzdem darf die Loveparade nicht sterben, sondern sie sollte da stattfinden , wo das Konzept erprobt und erfolgreich war!!!
Warum nicht im Wechsel Dortmund und Berlin, den in diesen Städten hat es funktioniert, wenigstens sollte man darüber Nachdenken.
GlückAuf
Jk
Ich bin immernoch geschockt! Wer die Schuld für das hatte, muss noch geklärt werden. Ich will nur dem Veranstalter schonmal sagen, dass es offensichtlich einfach nur schlecht geplant war! Fürchterlich! Ob es eine Loveparade weiter geben sollte, ist jetzt nicht wichtig. Ich denke nun erstmal an die armen Menschen, die ihr Leben lassen mussten…
Wir müssen was gegen die Heuchler tuen!!!!
Die können nicht ungestraft davon kommen!!!!
http://www.loveparaderavercount.de/?COUNT=1
also schaut rein wenn ihr gerechtigkeit wollt und schickt es an alle Leute,
die auf der tragischen “Loveparade” waren!!!!
Denn wenn wir was tuen können, dann das!!!!
Mein herzlichstes Beileid an all diejenigen, die einen geliebten Menschen verloren haben <3
Tragödie auf der Loveparade Was tun? Verbreitet diese Botschaft Nichts geschieht – außer man tut es!!
Zutiefst erschüttert möchte ich hiermit mein tiefes Mitgefühl, meine unendliche Trauer zum Ausdruck bringen über
ein solch unfassbares Geschehen, den völlig sinnlosen Tod von 21 Menschen, der so einfach zu vermeiden gewesen wäre.
Meine Gedanken sind bei den Angehörigen und Freunden der völlig unschuldigen Todesopfer – voller Entsetzen.
Ihr grausamer Tod darf nicht umsonst gewesen sein.
Nichts ist mehr, wie zuvor – Nichts ist mehr, wie es einmal war.
Es ist genug.
Deshalb dieser Appell an die Weltgemeinschaft!
Menschen, die gemeinsam mit Millionen von anderen Menschen lebensfroh für die universelle Liebe auf der Loveparade tanzen wollten, seit 1989, kommen grausamst, völlig unschuldig und völlig sinnlos auf solch tragischste Weise ums Leben –
aus reiner Profitgier, aus totaler Verantwortungslosigkeit, aufgrund eines absurden Geltungswahns und irrealer Imagesucht.
Was für eine Politik. Was für Dilletanten, was für eine Gesellschaft.
Es ist Zeit, dieses perfide System, wo sich alles immer nur ums Geld und um den maximalen Profit dreht, zu beenden.
Dieses System, was sich, völlig zu unrecht, soziale Marktwirtschaft und Demokratie nennt,
wird von Geldgier getrieben und ist doch auch nur
eine Diktatur der großen, breiten, trägen, zumeist unreflektierten, verführten Masse über Minderheiten.
Und gerade die große Mehrheit hat längst nicht immer recht.
Wir, die einzelnen Menschen sind nur billiges Stimmvieh.
Leider kenne ich kein besseres Lebensmodell – als die Demokratie.
Aber wir können diese Gesellschaft in eine humanere, menschlichere Gesellschaft und in eine echte Basis-Demokratie verwandeln, damit solch grausame Dramen, wie in Duisburg am 24.07.2010, nie wieder geschehen.
Wie? Es ist so einfach:
Wir müssen uns nur alle gleichzeitig solidarisch verhalten.
Nur dann können wir diese Welt noch retten – für unsere Kinder und Kindeskinder,
damit auch diese noch in einem lebenswerten Umfeld aufwachsen können und dürfen.
Wir dürfen uns nicht mehr bei jeder Wahl als billiges Stimmvieh und willenloses Werkzeug missbrauchen lassen.
Trotzdem sollten wir alle zur Wahl gehen,
weil wählen gehen zu dürfen ein hohes Gut ist,
für das viele Menschen in Diktaturen ihr Leben verlieren, nur weil sie Wahlen fordern.
Geht bitte alle zu jeder Wahl und macht eure Stimme ungültig, indem ihr ein großes Riesenkreuz auf jeden Wahlzettel macht.
Ja, Ihr habt richtig gelesen: Geht zur Wahl und macht Eure Wahlstimme ungültig. Warum ?
Damit demonstrieren wir und zeigt Ihr, dass auf dem Wahlzettel niemand steht,
den man ehrlichen Gewissens wählen kann und dass wir
eine bessere Gesellschaft, eine bessere Welt wollen in Liebe und Frieden – für alle Menschen auf diesem Planeten.
Gehen wir alle zur nächsten Wahl. Machen wir alle gemeinsam unsere Wahlstimme ungültig:
als Zeichen der Trauer,
als Zeichen unseres Entsetzens,
als Zeichen unserer Fassungslosigkeit,
als Zeichen der Entrüstung,
als Protest gegen ein System, dessen Folge der sinnlose grausame Tod von 21 jungen Menschen ist,
nur weil sie für die Liebe und in Liebe tanzen wollten,
als Zeichen dafür, dass wir eine humanere, menschlichere Gesellschaft wollen,
in der niemand aus Profitgier sterben muss – egal an welchem Ort auf dieser Welt,
als Zeichen dafür, dass wir die Spirale nie endender, auch wirtschaftlicher, Gewalt und des grenzenlosen Egoismus durchbrechen wollen,
als Zeichen dafür, dass wir so nicht weiterleben können und wollen.
Die dramatisch ungerechten Zustände dieser Zeit,
die Spaltung der Kontinente, Nationen und Gesellschaften in Verlorene ohne jede Perspektiven und in
skrupellose, machthungrige und rücksichtlose Potentaten, in Industrie, Wirtschaft und Politik,
die im Rausch der Allmacht alle Werte und Ideale vergessen und verlieren,
ist das Resultat unseres Verhaltens in der Vergangenheit.
Wollen wir also die Zustände und Verhältnisse ändern,
müssen wir selbst unser eigenes Verhalten ändern.
Dazu gibt es keine Alternative. Anders geht es nicht.
Denn wenn wir unser Verhalten nicht ändern,
werden wir immer wieder nur dieselben grausamen Resultate bekommen,
gefangen in einem Karussell immer wiederkehrender Ungerechtigkeiten,
gefangen in der Zerstörung unserer Zukunft und gefangen in der Vernichtung
der Lebensgrundlagen der nachfolgenden Generationen auf dieser Erde.
Und selbst die reichen Industrienationen der westlichen Welt werden letztendlich zwangsläufig untergehen,
wenn wir so weiter machen, wie bisher.
Mein Appell an Alle und jeden Einzelnen von Euch:
Ändern wir unser Verhalten, handeln wir alle gemeinsam, gleichzeitig solidarisch vereint.
als Protest gegen ein Systems, dessen Folge die Ausbeutung von Mensch, Tier, Umwelt und Natur ist und
dessen Folge die Vernichtung der Lebensgrundlagen ganzer Völker und Generationen ist – rücksichtslos und skrupellos.
Gehen wir alle zur nächsten Wahl.
Machen wir unsere Wahl-Stimme ungültig,
damit in den Köpfen der Mächtigen ein Umdenken provoziert, initiiert und veranlasst wird – zur Rettung dieser Welt,
als Zeichen dafür, dass wir die Welt zum Positiven ändern wollen und müssen – für alle Menschen,
als Zeichen dafür, dass wir die Entmachtung der Macht des Geldes und die Entmachtung der Profitgier wollen.
Es ist die Zeit gekommen, zu handeln.
Wenn wir alle – gemeinsam – zur gleichen Zeit – solidarisch handeln und dieses Zeichen setzen in Form der ungültigen Wahlstimmen,
dann wird sich die Welt verändern – hoffentlich zum Positiven. Denn:
Eines ist sicher!
Wenn wir nichts tun,
wird sich nichts ändern,
wenn wir nichts tun,
wird sich alles immer wieder wiederholen,
wenn wir nichts tun,
werden noch größere Katastrophen folgen,
wenn wir nichts tun, wird diese Welt untergehen, vielleicht nicht in unserem Leben, aber in dem Leben unserer Kinder und Kindeskinder.
Die Abgabe der ungültigen Wahlstimme soll der Welt zeigen,
dass es so nicht weitergehen kann,
dass wir über die besten Lösungskonzepte von Fachexperten zu den Problemen dieser Gesellschaft und dieser Welt abstimmen möchten und wollen,
dass wir nicht mehr unfähige, heuchlerische, unehrliche Politiker und Parteien wählen wollen,
die das Volk und die Wähler wissentlich und absichtlich, immer wieder aufs Neue, belügen,
die machtgierig, machthungrig und geltungssüchtig im Allmachtsrausch gefangen und den Lobbyisten verfallen sind.
Wenn diese unfassbare Tragödie, wenn dieses unsägliche Trauma in Duisburg am 24.07.2010 bewirkt,
dass wir alle innehalten und die Menschen dazu bewegen, alles dafür zu tun,
dass wir in einer besseren Welt leben können werden, vereint in Liebe und im Frieden – für alle,
wenn diese Katastrophe, die Geburtsstunde, die Initialzündung für eine neue Ära der Menschlichkeit,
wenn dieses so leicht vermeidbar gewesene Drama der Anfang einer neuen, humaneren Weltordnung ist und wird,
dann war und ist der Tod dieser 21 Menschen nicht umsonst gewesen.
Wenn diese grausame, unfassbare, unbegreifliche Tragödie zum Aufbruch in eine menschlichere Weltgemeinschaft führt,
dann sind diese lebensfrohen jungen 21 Menschen, die das ganze Leben noch vor sich hatten, nicht vergeblich gestorben.
Dafür bete ich.
Es liegt an uns und an jedem einzelnen von uns. Wir haben es ganz allein in der Hand, jeder Einzelne von uns.
Verbreitet diese Botschaft, damit 21 Menschen nicht vergeblich gestorben sind.
Nichts geschieht – außer man tut es.
Dr. E. Hoffnung in OWL-NRW-BRD : 01793705289
Die Zeit ist gekommen, zu handeln.